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Posted: Tuesday, 29 May 2007 | Posted by k | Labels: 0 comments

don't punish me for wanting your love inside me.
and i find hitler in my heart.
from the corpses flowers grow.

schwarzer tag heute. und es ist gerade mal vormittag.

Posted: Saturday, 26 May 2007 | Posted by k | Labels: , 0 comments

eine himmelfahrt ins himmelige heimatgefilde. das war schön gewesen. habe unglaublich schöne fotos machen können von den menschen da. hach. was freu ich mich auf meine kamera. rk-sau wil not be tolerated once more. i swear. selbst wenn ich mich dabei verspreche. schöne zeit mit lm und jm und cu beim festival und auch die familie war entspannt und ich erst recht.
bin dabei, mich gedanklich auf nachtschichten einzustellen. fahre nach hdamm. und vielleicht schwerin.
bin jetzt auch berlinerin juhu.
und nachher kommt mein neues tshirt ins haus. fein fein.
ich wollte so gerne was intelligentes schreiben. die leute da unten in der kneipe machen mich wahnsinnig. ich wünsche ihnen das schlimmste.
lese auf anregung von mb mal wieder lolita und es ist erfrischend. diese grandiose sprache. tatsächlich einmalig. und wie so ein flirren, bei dem man selbst ganz dösig wird.
schön, jetzt ist noch ein zweiter hämmernder beat hier im haus. tolle sache. ich muss weg hier.
ahoj. a propos ahoj. ein unglaublich charmanter kontrabassist war bei dem festival. tolles gesicht für fotos. überhaupt diese menschen aufm land, die haben die geschichten noch in den gesichtern stehen.

lösung des intellektuellenproblems

Posted: Monday, 14 May 2007 | Posted by k | Labels: 0 comments

nach reiflicher überlegung komme ich zu folgendem konstrukt, was wir jetzt mal machen, okay?!
also, treffen sich 1231 intellektuelle bei herrn habermas und niklas ist auch da. die herren baudrillard und derrida sind als gespenster anwesend. marx auch.
dann geht das so: einer springt vom reichstag. vielleicht ist er nicht tot, jedenfalls nicht sofort. zwei geplante strategien werden daraufhin angewandt - 1. ein gefülltes rotweinglas wird erhobenen hauptes der revolution gewidmet, geleert und schließlich verspeist. auf dass s/he von innen verblute. 2. mindestens 31 intellektuelle bilden einen schutzring um die/den dahinsiechende/n genossIn im geiste und verhindern so das rettende eingreifen einer zweiten, zu benennden rettungskraft. am tage darauf wird nach der formel f(x)=(x+1) * n [n>2,1] ein zweiter intellektuellentrupp auf den reichstag geschickt um nach beschriebener methode weiter an der lösung des intellektuellenproblems zu arbeiten. täglich fortführen. irgendwann sind die intellektuellen weg. und dann kann es losgehen.
in diesem sinne.

tun oder denken?

Posted: Sunday, 13 May 2007 | Posted by k | Labels: 0 comments

den tyrannen töten oder den polizisten mit steinen bewerfen?
systemimmanent das system angreifen oder sich über das system erheben?
morgen germany's next topmodel schauen oderglobalisierungskritik denken/machen?!?!
beides gleich?!
auf geht's...
schöner abend mit freund m.

schritte

Posted: Wednesday, 9 May 2007 | Posted by k | Labels: 0 comments

du, ich höre genau, dass du das bist. da sind mauern zwischen uns beiden und ich höre, dass du es bist. du gehst die gleichen wege, jedesmal, wenn ich dich höre, gehst du nach da oder dort oder die andere richtung. du gehst immer gleich. immer. ich frage mich, ob du weißt, dass ich hinter der tür bin. wenn du es wüsstest, wäre dein gang ein anderer? wäre dein bewusstsein über meine anwesenheit so, dass du vergessen müsstest, so zu gehen, wie du immer gehst?
würde ich das wollen?
deine schritte wären dann nicht mehr deine schritte, sondern die schritte einer person, die wissen, dass ich hinter der tür bin.
ich fühle jedesmal ein zucken in mir, wenn ich dich höre. und ich frage mich, ob du mich zucken hörst. jedesmal denke ich bei mir, bleib stehen, wunder dich, dass etwas ist, dreh um und lass deine schritte mich lenken. das nur einmal. das nur einmal. das nur einmal. und dann werde ich nie wieder lenken. dann werde ich deine schritte hören und wissen, dass du kommst. ich werde harren, horchen, halten.
deine schritte.
in meinem körper.
deine schritte spinnen ein netz um mich.
zieh es fest.
zieh es fest.
zieh es fest.
ich werde nicht klagen.
stumm sein und deine schritte auf mir hören.
fühlen.

regen und romance

Posted: Tuesday, 8 May 2007 | Posted by k | Labels: , 0 comments

ach ja.
endlich regnet es.
ich habe den affen nicht gesehen. ob das dann so ist, dass man auch zu schlimmen zeiten blind gewesen wäre? ernsthafte frage!
zudem bin ich ernstlich irritiert, gestresst, genervt. und habe einen tollen (!) film gesehen - romance. prima. das war's schon.

mmmh

Posted: Monday, 30 April 2007 | Posted by k | Labels: 0 comments

montag, mal wieder ein montag. heute schöne bibliothekentour. dem ersten buch (nicht) begegnet. tatsächlich ein kriegsverlust! schon erschreckend, dass wissen unverfügbar war. dann heute auch derridalesen und ich werde das gefühl nicht los, dass das ein sehr streitsames seminar werden könnte, was gut ist, aber auch schlecht und vielleicht auch unproduktiv, aber sicherlich eigentlich nicht. angenehm klein auf jeden fall. so wie alle seminare in diesem semester bei mir klein sind. nur die hauptseminare nicht, lustig. naja.
da gibt es gerade so eine plakatreihe von rbk und da sieht man auf schwarz-weiß-photos läufer, die irgendwie arg zusammenbrechen und dann so kommentare wie "super, jetzt hast du dich so ausgepowert, das wird nie wieder. run easy. rbk." und das ist dann schön, wenn auf der anderen straßenseite ein plakat einer äußerst sportlich wirkenden dame zu sehen ist, die einen marathon oder so läuft, der damit beworben wird.
bin mit dem fahrrad heute gefahren. unglaublich schöne straßenzüge in schmargendorf entdeckt und festgestellt, dass ich mal wieder ausreiten möchte. kurz gelacht und dabei beinahe an ein auto gefahren, als ich mir vorgestellt habe, wie es wäre, mit dem pferd an die uni zu kommen. gibt's gar keine tränke irgendwie. nun gut.
so, jetzt werd ich mal schnell wieder weg hier.

sonne

Posted: Sunday, 22 April 2007 | Posted by k | 0 comments

und balkon sauber gemacht. eigentlich wollte ich pflanzen, aber das verschiebe ich dann mal auf morgen.
der morgen war eher sagen wir schwierig, um sechs ist auch zuuu spät, um ins bett zu gehen. aber war fein gestern. im kiki blofeld. nur ein bisschen leise für so tranceerreichbarkeitstanzorgien. k und m waren mit und ich habe zuviel getrunken, jedenfalls beinahe.
heute auf dem spielplatz. gemein ist ja schon, dass kleine kinder miteinander spielen oder halt zeit verbringen und dann geht die eine und sagt noch nicht mal tschüss. und dann geht die andere noch mal hin und sagt tschüss und die andere dreht sich nicht mal um. gemein.
morgen geht's los, ich kaufe mir nen basketball. yippieh.
die sonne ist da und die höheren temperaturen und so und ich bin ganz zufrieden. nur nicht mit meinen haaren...
ja, soooo entscheidend ist das hier. grandios.
mit besten grüßen.
k

beta-amyloid!

Posted: Thursday, 12 April 2007 | Posted by k | 0 comments

ja!! endlich! dank an lisa münter für das zusammendenken von zwei amyloid precursor proteinen, die, einmal in verbindung miteinander gebracht, dafür sorgen, dass es dem körper nicht mehr gelingt, sie in kleine stücke zu zerlegen. die entstandenen moleküle beta-amyloid zerfetzen die nervenzellen und lagern sich schließlich in den, seit langem bekannten, dann aber gar nicht mehr schädlichen, weil dann ist es eh zu spät, alzheimer-plaques ab.
zehn jahre sagen sie, brauchen sie, das stimmt mich sehr froh.
(aus dem Tagesspiegel vom 12.04.2007, S. 33)

hach

Posted: Tuesday, 10 April 2007 | Posted by k | Labels: 0 comments

gestern hatten j, n, und ich ein sehr schönes gespräch mit dem regisseur luk p. das war ungelogen eine tolle veranstaltung. der hat so intelligente sachen gesagt, da wurde mir zu anfang sprichwörtlich schlecht und ich war arg am überlegen, ob ich kotzen gehen sollte. aber irgendwie hab ich mir das dann verkniffen. ist ja auch doof: "guten tag der herr, ich bin ... buar, ich muss kotzen". ne, das macht man nicht.
jedenfalls war das prima.
ansonsten waren die letzten tage eher ereignisarm, ich habe viel gearbeitet. sonntag war frühstück und ich hab mit lott gespielt und wieder mal nicht die erwachsenen bespaßt. aber es ist auch ein schickes papierhaus geworden.
ja, so ist das, zehn zeilen geschrieben, die man sich hätte sparen können.
ahoj

wieso eigentlich

Posted: Saturday, 7 April 2007 | Posted by k | 0 comments

wieso eigentlich ist die freiheit so langweilig? wenn doch tatsächlich alles möglich ist, warum schicken sich dann doch viele an, vorgetrampelte pfade zu beschreiten und damit ihre gedankliche, philosophische, lebensweltliche, künstlerische, persönliche freiheit einzuschränken und zwar, aufgrund ihrer je eigenen phänomenalität, variant, aber doch immer redundant in der wegwahl zu sein. und überhaupt - was ist das für eine wahl, welche die freiheitliche situierung ermöglicht - ich paraphrasiere mal cocteau - vielleicht der himmel der hölle?
und wieso eigentlich, wenn postmoderne subjekt(de-)konstruktionen eine rolle spielen, muss ich immer von meinem doch eigentlich meinenden, entscheidenden, denkenden, in bestimmten (auch marginalisierten) normativitäten gesicherten geschmack oder gefallen oder lieben leiten lassen, wenn ich schreibe, lebe, wahrnehme?

unzulänglichkeiten

Posted: Thursday, 5 April 2007 | Posted by k | Labels: 0 comments

punkte machen, wenn man redet.
einstellungen am kopierer treffen, die gleich richtig sind.
essen, wenn man hunger hat.
turandot hören können und das libretto mitsprechen.
überblick über die frühe neuzeit bekommen.
überblick über literaturlisten behalten.
komische stimmungen ignorieren und sich nicht darin verlieren.
den drucker im griff haben.
gleich das richtige kaltgetränk kaufen.
morgen nicht komisch tanzen.
übermorgen nichts tun, was keinen bezug zu meiner privatheit hat.
überübermorgen freundliche gastgeberin sein.
weniger schlechte gedanken haben.
mehr lachen.

herrlich

Posted: Monday, 2 April 2007 | Posted by k | Labels: 0 comments

heute war ein verlorener tag. bis zwei uhr morgens habe ich an dieser komischen transkription gesessen, um dann acht uhr wieder aufzustehen. einigermaßen schläfrig das emailfach geöffnet und gleich an die fortführung des projektberichts. spannend, aber bis dahin lief es ganz gut. dann zu sascha f. in die bibliothek und eine anmeldung für prima-abv machen und über schlampefotzesauvieh schimpfen. dann mensa. dort salat gegessen und eine person mit schicken wuscheligen haaren gesehen. daran gedacht, dass ich früher wilder war. janis! jim! wieso nimmt der mensch keine drogen mehr? wieso sind alle so lieb? wieso sind alle gesundheitsbewusst? wieso rege ich mich über den mangel an wildheit auf, um im gleichen augenblick aggressionen beim hören des nachbarlichen angrillens zu bekommen, das, gepaart mit der neu eröffneten, sehr freundlich - haha - anmutenden kneipe im nebenhaus, meine sommerliche geräuschkulisse bilden wird?!
fragen über fragen.
33 minuten und 13 sekunden waren sinnvoll und ich habe sport gemacht und daran denken müssen, dass ich schon längst mit matthias ein paar körbe werfen wollte.
dann nun morgen weiter...